ARTERY – Anwendernutzen, Kompetenz und Markenwerte

Die Marke WEISSER mit der Marktpositionierung  „designed to be faster“ steht für viele Werte, wie Lösungsführerschaft, High-Level-Technologien, Präzisions-Werkzeugmaschinenbau mechanisch Null, Customizing-Kompetenz und Herzblut. Diese Attribute gestalten die Marke unverwechselbar.

ARTERY – Werte, auf die es ankommt:

  • Horizontale, innovative Präzisions-Drehmaschine
  • Funktionales Design mit hohem Anwendernutzen
  • Direct-Wall-Concept (direkte Aufstellung an der Wand)
  • Linke und rechte MC-Variante
  • Mehr Platz im Arbeitsraum bei hoher Flächenproduktivität
  • Sehr hohe Qualität und Werkstückgenauigkeit
  • Geringere Stückkosten durch Präzision und Komplettbearbeitung
  • WEISSER Know-how aus der Automotive-Industrie
  • Niedriger Einstiegspreis
  • Nutzung von Pay-per-Use-Konzept
  • Gesteuerte Wartung/Instandhaltung
  • Zukunftsorientiertes Kosten-Nutzen-Verhältnis
ARTERY-Innenraum mit Highlights
WERKZEUGWECHSLER / Kettenmagazin 102-fach
SCHWENKBARE FRÄSSPINDEL 12.000 / 20.000 1/min B-Achse ± 120°
(HSKT-T63) Y-Achse +130/-80mm
HAUPTSPINDEL 5.700 Upm/24kW/191Nm
GEGENSPINDEL 5.700 Upm/24kW/191Nm
WERKZEUGTRÄGER MIT REVOLVER 12/16 -fach, Wkzg. BMT 65/VDI 40
mit optionalem Werkzeugantrieb 6.000/12.000 min-1

Die Modelle

Arbeitsraum ARTERY M-2 MT

Die ARTERY M-2 TM

Arbeitsraum ARTERY M-2 5X

Die ARTERY M-2 5X

 

Arbeitsraum ARTERY M-1 5X

Die ARTERY M-1 5X

  • Drehspindeln 5700 min-1; 150/191 Nm; 22/24 kW
  • Frässpindel 12000 min-1; 85/115 Nm; 20 kW
  • B-Achse Schwenkbereich ± 120°
  • B-Achse Drehmoment 560/1120 Nm
  • Werkzeugrevolver Torquedrive 28,5 kW; 6000 min-1
  • Revolver-Schwingkreis 700 mm
  • Spannfutter automatisch bis Außen-Ø 400 mm
  • Werkzeugwechsler 31- bis 125-fach
  • Drehspindeln 5700 min-1; 150/191 Nm; 22/24 kW
  • Werkzeugrevolver Torquedrive 28,5 kW; 6000 min-1
  • Revolver-Schwingkreis 700 mm
  • Spannfutter automatisch bis Außen-Ø 400 mm
  • Drehspindel 5700 min-1; 150/191 Nm; 22/24 kW
  • Werkzeugrevolver Torquedrive 28,5kW; 6000 min-1
  • Revolver-Schwingkreis 700 mm
  • Spannfutter automatisch bis Außen-Ø 400 mm

Die Technik

ARTERY Realbild

Höchste Stabilität

Die ARTERY zeichnet sich durch eine schwingungstechnisch optimierte thermosymmetrische Konstruktion aus: alle relevanten Komponenten sind flüssigkeitsgekühlt. Für hohe Stabilität sorgen zudem der FEM- und topologie-optimierte gerippte, gegossene und horizontal ausgerichtete Monoblock-Maschinenständer  und die Schlitteneinheiten. Der Einsatz extrem steifer, hochstabil ausgeführter Führungen und Kugelgewindetriebe minimiert den Verschleiß und wirkt sich positiv auf die Instandhaltungs- und Wartungskosten aus.

Die hohe Fertigungstiefe mit eigener Herstellung aller qualitätsbestimmenden Komponenten garantiert die Qualität und hohe Präzision unserer Werkzeugmaschinen. Nicht umsonst sind WEISSER Werkzeugmaschinen für hohe Langzeitstabilität und Werkstück-Dauergenauigkeit bekannt.

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Hochleistungs-Motorspindel

Die ARTERY ist selbstverständlich mit der Original WEISSER Synchron-Motorspindel mit Direct Drive Technologie und Präzisionslagerung ausgestattet. Über 150 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von Motorspindeln stecken in diesem Bauteil. Als Kunde profitieren Sie von einem Höchstmaß an Prozesssicherheit und technischer Verfügbarkeit sowie einer exzellenten Fertigungsqualität und maximaler Produktivität.

Die Rundlaufgenauigkeiten von Haupt- und Gegenspindel überzeugen mit 0,002 mm (im Mittel). Der Schwenkbereich der B-Achse beträgt ± 110°. Die leistungsstarke Frässpindel in Verbindung mit der  Y/B-Achse ermöglicht rasch und effizient anspruchsvolle Bohr- und Fräsbearbeitungen ohne den Einsatz angetriebener Werkzeughalter. Auch im Dauerbetrieb arbeitet die ARTERY mit höchster Spindelgenauigkeit präzise. Übrigens: Die kompakte Cartridge Frässpindel (B-Achse) ist mit wenigen Handgriffen und ohne den im Zweifel kostenintensiven Einsatz einer Elektrofachkraft austauschbar.

ARTERY Stangenlader

Stangen-Komplettbearbeitung

Die ARTERY ermöglicht zeitparalleles Drehen und Fräsen von der Stange mit Durchmessern von bis zu 65 mm und einer Drehlänge von 1200 mm in einer 6-Seiten-Komplettbearbeitung.

Eine hydrostatisch gelagerte Grundplatte sorgt dabei für eine äußerst effiziente Schwingungsdämpfung, die ebenso wie die lange Z-Achse (Drehlänge 1200 mm) auf ideale Weise die Perfektion und hohe Präzision der Komplettbearbeitung unterstützt. Die 6-Seiten-Komplettbearbeitung ermöglicht eine hervorragende Bearbeitungsqualität, da weniger Umspannvorgänge erforderlich sind.

Zudem reduzieren sich Auftragsdurchlauf- und Bearbeitungszeiten deutlich und senken die Stückkosten spürbar.

Individuell konfigurierbare Material-Zufuhrlösungen sind möglich.

ARTERY Direct-Wall-Concept

Überzeugende Flächenproduktivität

Die ARTERY ist nach dem „Direct-Wall-Concept“ konstruiert und lässt sich direkt an der Wand aufstellen. Die Flächenproduktivität ist ebenso wie die Zugänglichkeit hervorragend.

ARTERY Innenraum Ansicht

Beispielhafter Bedienkomfort

Die Bedienung der ARTERY ist durch ein Frame-Panel (21,5 Zoll Mehrfenster-Display) mit integrierter Sitzunterstützung besonders komfortabel und nutzerfreundlich. Integriert ist das WEISSER 360 Diagnosezentrum mit Multitouch-Technik, das eine parallele Aktivierung von Berührungspunkten und ruckfreie Schieb- und Drehbewegungen erlaubt. Informationen werden übersichtlich auf mehreren Fenstern im Display angezeigt; innovative Diagnose-Symbole zur intuitiven Visualisierung erlauben eine rasche Diagnose des Maschinenzustands. Damit wird die Bedienung nicht nur sicherer und präziser, auch Reaktionszeiten verkürzen sich spürbar. WEISSER 360 ist übrigens auch (parallel) auf PC oder mobilem Endgerät nutzbar und erfüllt damit Industrie 4.0-Standards.

Alle Bedienungsmerkmale sorgen in Summe für einen neuen Level an Nutzerfreundlichkeit:

  • 21,5“ Mehrfenster-Display mit  WEISSER 360 Diagnosezentrum
  • Mehrfenster-Display mit integrierter  Multitouch-Technologie
    • Parallele Aktivierung mehrerer Berührungspunkte
    • Verschiebe- und Drehbewegungen „ruckfrei“ ausführbar
    • Multifunktions-Override-Module
  • intelligente Software-Features
  • Sichere Bedienung mit kürzesten Reaktionszeiten

Hohe Übersichtlichkeit durch mehr Transparenz der verfügbaren Informationen

  • Mehrere Fenster stets im Blickfeld
  • Schnellere Diagnose + Erkennung des Maschinenzustandes
Sie zahlen was
Sie produzieren!

Was bedeutet Pay-per-Use?

WEISSER stellt die Maschine, Sie produzieren! Pay-per-Use setzt die Nutzung, also Umsatz und Ertrag, unmittelbar zu den Kosten in Bezug. Damit ist „Pay-per-Use“ de facto eine Maschinenmiete, die sich an der Maschinennutzung orientiert. Die jeweilige Miethöhe errechnet sich nach der tatsächlichen Auslastung des Investitionsguts Maschine, ähnlich der Abrechnung für einen Mietwagen. Bei geringerer Auslastung der Maschine ist die Miete gering, erhöht sich die Produktion – und steigen die Umsätze – erhöht sich auch die Miete. Die Vernetzung der WEISSER-Maschinen ermöglicht dabei eine detaillierte Nachverfolgung des Nutzungsablaufs – und dadurch die präzise Errechnung der Miete pro Minute. Vorteile dieses Mietmodells sind der Wegfall von Kapitalbindung und transparente Minutenkosten, die direkt in die Stückkostenrechnung einfließen.

Das WEISSER Pay-per-Use-Mietmodell auf einen Blick:

  • Off-Balance: Über das Mietmodell ist keine Bilanzierung notwendig.
  • Sie zahlen nur, wenn Sie produzieren. Nach Ablauf der Mietdauer geben Sie die ARTERY-Werkzeugmaschine zurück und erhalten nach Bedarf eine neue.
  • Kosten der Nutzung werden durch die Produktivität bestimmt.
  • Betreuung durch unseren Pay-per-Use-Service mit schnellen Reaktionszeiten.
  • Sie verfügen stets über einen modernen Maschinenpark.
  • Ausfallrisiken der technischen Verfügbarkeit trägt WEISSER (z.B. bei nicht selbstverschuldetem Maschinenstillstand).

ARTERY Pay-per-Use – WEISSER Financial Agility
„Das ARTERY Miet-Werkzeug – passt sich jeden Tag Ihrem Auftragsbuch an“

Wir verstehen unter Financial Agility:

  • Zahlen Sie nur für Ihre Produktion – volle Kostentransparenz durch Abrechnung pro Minute
  • Erhalten Sie nur eine monatliche Rechnung
  • Zahlen Sie nicht für Störungen 1)
  • Profitieren Sie von einer vereinfachten Bonitätsprüfung 2)
  • Möglichkeit zur Schonung der Kreditlinie
  • Off-Balance
  • Arbeiten Sie mit dem modernsten Miet-Werkzeug – der ARTERY

Bereit für Pay-per-Use? – Industrie 4.0 braucht intelligente und bedarfsorientierte Lösungen, auch in Ihrer Buchhaltung!

ARTERY Totale black
ARTERY Freeturn

ARTERY Pay-per-Use, im Vergleich zu konventionellem Leasing und Finanzierung

BilanzierungLaufzeitenAbrechnungFinanzpartnerWartung / ServiceKosten
ARTERY
Pay-per-Use
Miete als Kosten zu aktivieren
Schonung Kreditlinie
Verbesserung Finanz-KPI’s
Off-Balance
Kurze Laufzeiten

Ab 48 Monaten Immer ein modernes Fertigungsmittel
Voll-variabel
Preis/Minute
Abrechnung der tatsächlichen Maschinennutzung
Eine Rechnung
Keine Finanzierung
Keine Hausbank notwendig
Vereinfachte, kurze Bonitätsprüfung
Maschinenausfälle zu Lasten des Vermieters (sofern nicht von Mieter verursacht)
Servicemobil mit allen Ersatzteilen
Wartung erfolgt inklusiv
Wandeln des Return on Invest in Deckungsbeitrag pro Stück
Keine Finanzierung – Kosten für das Mietwerkzeug
LeasingSchonung
Kreditlinie
Verbesserung Bilanz KPI`s
Kurze/mittlere LaufzeitenMonatlich fix
Starre Raten
Keine Orientierung an Auslastung oder Verfügbarkeit
Bankpartner notwendig (Hausbank)
Bonitätsprüfung
Zu Lasten des Kreditrahmens
Starre, laufzeitgebundene Konditionen
Ausfälle zu Lasten des Betriebs
Wartung und Service zu Lasten des Betriebs
Kostentransparenz erfordert eigenes Controlling
Unterschiedliche Kostenarten und Kostenstellen
FinanzierungKosten nicht an Produktion gekoppelt
Reduktion Kreditlinie
Anlagevermögen/ Verbindlichkeiten steigen
I.d.R. lange Laufzeiten
Ab 50 Monaten
Gefahr eines nicht wettbewerbsfähigen Maschinenparks
Monatlich fix
Starre Raten
Keine Orientierung an Auslastung oder Verfügbarkeit
Bankpartner notwendig (Hausbank)
Bonitätsprüfung
Zu Lasten des Kreditrahmens
Starre, laufzeitgebundene Konditionen
Ausfälle zu Lasten des Betriebs
Wartung und Service zu Lasten des Betriebs
Kostentransparenz erfordert eigenes Controlling
Unterschiedliche Kostenarten und Kostenstellen